Panoramabild von Pöndorf im Frühling

Herzlich Willkommen in unserer Gemeinde!

Pöndorf hat ca. 2 400 Einwohner und liegt auf 574 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 8,2 km und von West nach Ost 10,9 km. Die Gesamtfläche beträgt 50,9 km² davon sind 58 % bewaldet und 37,5 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Aktuelles aus der Gemeinde:

Gebiete mit erhöhtem Geflügelpest-Risiko

Wappen der Gemeinde PöndorfIn der aktuellen Verordnung (in Kraft mit 25.11.2016) zur Geflügelpest-Verordnung 2007 werden Gebiete mit erhöhtem Geflügelpest-Risiko definiert. In diesen ist aufgrund der epidemiologischen Situation eine erhöhte Ansteckungsgefahr für Hausgeflügel zu befürchten. Grafik-Risikogebiete

 

Innerhalb dieser Gebiete (blau markiert) gelten die Maßnahmen gem. § 8 der Geflügelpest Verordnung. Ziel ist es, eine Ansteckung des Hausgeflügels durch Wildvögel bestmöglich zu verhindern. Da der derzeitige Virustyp zahlreiche Sterbefälle in der Wildvogelpopulation verursacht, sollten TierhalterInnen im eigenen Interesse auf eine strikte Einhaltung achten!

 Maßnahmen gem. § 8 der Geflügelpest Verordnung sind unter anderem

  • eine Meldepflicht für Veranstaltungen mit Geflügel oder anderen Vögeln
  • das Gebot Geflügel und andere in Gefangenschaft gehaltene Vögel dauerhaft in Stallungen unterzubringen ("Stallpflicht")
  • das Verbot Tiere mit Wasser zu tränken, zu dem auch Wildvögel Zugang haben
  • die Vorschrift, dass Beförderungsmittel, Ladeplätze und Gerätschaften, die mit Geflügel in Kontakt waren, sorgfältig zu reinigen und desinfizieren sind

Außerdem müssen Betriebe der Behörde unverzüglich mitteilen, wenn

  • Geflügelherden die Futter- und Wasseraufnahme reduzieren
  • die Legeleistung zurückgeht
  • oder eine erhöhte Sterblichkeit der Tiere beobachtet wird.    

Diese Bestimmungen betreffen alle Betriebe und Personen, die Geflügel halten, egal ob kommerziell oder privat.  

Empfehlungen
Tot aufgefundene Wasser- und Greifvögel sollen nicht berührt oder geborgen werden, der Fundort ist aber bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde (Büro der Amtstierärztin/des Amtstierarztes) zu melden. Aufgrund der Häufung von bestätigten Fällen in Europa ist auch außerhalb des derzeit betroffenen Gebietes um den Bodensee eine erhöhte Aufmerksamkeit angebracht. GeflügelhalterInnen, insbesondere in der Nähe zu Freigewässern, werden auf die Gefahrenlage hingewiesen, und dringend die Einhaltung der allgemeinen Hygienemaßnahmen empfohlen.

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